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Wissenswertes über das Reglement

Neues Reglement für nächste Saison verabschiedet

Die NLA wird in der kommenden Saison reduziert und ab 2012 mit zehn Mannschaften gespielt. Die NLB wird auf vierzehn Teams aufgestockt.

Nach einer Qualifikation (18 Spiele pro Team) treffen die besten sechs Mannschaften in einer Finalrunde erneut aufeinander (10 Spiele pro Team). Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich danach für die Playoffs, die im Best-of-Five-System ausgetragen werden.

Jene vier Mannschaften, die sich nicht für die Finalrunde qualifizieren, ermitteln in einer Vierfachrunde (12 Spiele pro Team) den Absteiger sowie den Barrage-Teilnehmer. Wie auch in der Finalrunde werden sämtliche Punkte aus der Qualifikation mitgenommen.

Die NLB wird ab der Saison 2012/2013 entsprechend auf vierzehn Teams aufgestockt und mit einer Doppelrunde (26 Spiele pro Team) ausgetragen. Der Erstklassierte steigt am Saisonende wie bis anhin direkt auf; der Zweitklassierte trifft in der Barrage auf den Zweitletzten der NLA. Die bisher gespielte Aufstiegsrunde wird abgeschafft.

In der Übergangssaison 2011/2012 steigen die beiden letztklassierten NLA-Teams direkt ab. Der Neunte und der Zehnte spielen in einer einmaligen Auf-/Abstiegsrunde gegen die beiden besten NLB-Teams um die verbleibenden Plätze in der höchsten Spielklasse.

 

Neuerungen mit Pfiff

Der Weltverband IHF hat die Regeln in insgesamt 18 Punkten geändert. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen:

  1. Das Betreten des gegnerischen Torraums durch einen Angriffsspieler führt zu einem Abwurf und nicht mehr zu Freiwurf für die gegnerische Mannschaft.
  2. Wenn der Ball die Decke (oder Geräte) über der Spielfläche berührt, ist auf Einwurf gegen die Mannschaft, die zuletzt den Ball berührt hat, zu entscheiden.
  3. Das Time-Out ist bei Entscheidungen der Schiedsrichter auf 7-m-Wurf nicht mehr verbindlich.
  4. Die aktive Abwehr des Balles mit Fuss oder Unterschenkel wird sofort progressiv bestraft. (Nicht aber reflexartige Bewegungen, wie das Schliessen der Beine.)
  5. Direkt auszuführender Freistoss nach Ablauf der Spielzeit: Nur noch der Werfer darf am Ausführungsort stehen.
  6. Es war erlaubt, den Ball knieend, sitzend oder liegend zu spielen. Das heisst auch, dass z.B. ein Freiwurf sitzend oder liegend gespielt werden darf, dabei muss ein Fuss den Boden berühren. Dies kann zu beschleunigten Wurfausführungen führen.
  7. Das Wort und damit die Funktion des Captains gibt es nicht mehr!

 

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